Atmet Brut
Regie:  chris senlaub und gutauer herbert  Genre: Fiction  Jahr: 2008    Format: 4:3    Länge: 20 min
Kamera: gutauer herbert, bernd kranebitter    Drehbuch: gutauer herbert, chris senlaub, andrea hörhan    Produzent: theater-virulent filmpool
Darsteller: Tobias Licht, Florian Müller-Mohrungen, Thomas Bammer, Maxi Blaha, Nicole Coulibaly, Sven-Christian Habich, Verena Koch, Olaf Danner, Konstantin Bühler, Lutz Zeitler, Martin Seimen, Lisa Felkel, Susanne Schatz    
Ton: michael petri    Musik: fump (clemens pichler)    Schnitt: gutauer herbert    webside: http://www.theater-virulent.at/nus/news.php

Inhalt: Der Nachrichtensprecher Stefansen verliest seinen eigenen Wohnungsbrand. Unverhofft wird ihm eine neue Wohnung angeboten. Die von seinem Vormieter überhastet verlassene Wohnung birgt anscheinend mehr als Unterschlupf. Dann geht plötzlich sein Bett auf die Pirsch...

warum gescheitert: Dramaturgische Ausarbeitung des Hauptcharakters "Bett" nicht gelungen. Die Geschichte ist somit unvollständig und Neu- bzw. Nachdrehs waren nicht mehr möglich, da drei wichtige Schauspieler direkt nach den Dreharbeiten ungreifbar verzogen sind und der Hauptdrehort abgerissen wurde.

Unser Kommentar: Burnout eines Nachrichtensprechers, der sich und seine Nachrichten zu ernst nimmt. Wenn es nach den Sendern ginge, würde es überall brennen. Ein obskures Ränkespiel um Wahrheit und Täuschung. Was dem Gogol die Nase, ist unserem Protagonisten das Bett: Es verselbstständigt sich, wie die Darsteller (siehe warum gescheitert).